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<title>My RSS Feed</title><link>http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><dc:creator>andreas.kyriacou@serendipities.ch</dc:creator><dc:rights>Copyright 2008 Andreas Kyriacou</dc:rights><dc:date>2008-09-10T14:51:00+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Mon, 15 Sep 2008 11:18:32 +0200</lastBuildDate><item><title>Unwahrheiten des Pro-Komitees zwingen zu Stimmrechtsbeschwerde</title><dc:creator>andreas.kyriacou@serendipities.ch</dc:creator><dc:subject>Medienmitteilungen</dc:subject><dc:date>2008-09-10T14:51:00+02:00</dc:date><link>http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/medienmitteilungen/files/unwahrheiten_des_pro_komitees_zwingen_zu_stimmrechtsbeschwerde.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/medienmitteilungen/files/unwahrheiten_des_pro_komitees_zwingen_zu_stimmrechtsbeschwerde.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Irref&uuml;hrende und falsche Propaganda des Komitees &laquo;Pro Winkelwiese 10&raquo;</strong><br /><br />In den letzten Tagen wurde eine Brosch&uuml;re des Komitees &laquo;Pro Winkelwiese 10&raquo; fl&auml;chendeckend an alle Haushalte verteilt, die irref&uuml;hrende Falschaussagen enth&auml;lt. <br /><br />Das Komitee &laquo;Winkelwiese so nicht&raquo; weist die irref&uuml;hrenden Darstellungen des  Pro-Komitees entschieden zur&uuml;ck. Die Stadtz&uuml;rcher Stimmberechtigten werden mit der Propagandabrosch&uuml;re bewusst get&auml;uscht. Falsche und irref&uuml;hrende Aussagen werden insbesondere zu m&ouml;glichen Alternativprojekten, zur Gr&ouml;sse der vom Baurechtnehmer geplanten Villa, zum Willen des Quartiers und zur Nutzung der Trittliwiese gemacht.<br /> <br />Mitglieder des Komitees &laquo;Winkelwiese so nicht&raquo; haben deshalb gestern eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht. Das beiliegende Dokument (<a href="assets/MM _SRBeschwerde_Winkelwiesesonicht_10-09-2008_v1.pdf" rel="self">PDF</a>, vier Seiten) belegt diese Punkte im Detail.<br /><br />Das Komitee ist bereit, eine faire Debatte &uuml;ber den Umgang mit &ouml;ffentlichem Grund und Boden zu f&uuml;hren. Gegen die willentliche Irref&uuml;hrung der Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rger, die weit &uuml;ber die &uuml;bliche Einseitigkeit und Polemik in der politischen Propaganda hinausgeht, setzt sich das Komitee mit einer Stimmrechtsbeschwerde zur Wehr und verlangt umgehend eine Richtigstellung der Sachverhalte. ]]></content:encoded></item><item><title>Das Baurecht verbietet politische Transparente nicht&#x21;</title><dc:creator>andreas.kyriacou@serendipities.ch</dc:creator><dc:subject>Medienmitteilungen</dc:subject><dc:date>2008-09-06T20:47:16+02:00</dc:date><link>http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/medienmitteilungen/files/das_baurecht_verbietet_politische_transparente_nicht.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/medienmitteilungen/files/das_baurecht_verbietet_politische_transparente_nicht.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Berufung auf das Baurecht zum Verbieten von politischer Meinungs&auml;usserung ist unhaltbar</strong><br /><br />Arno Roggo, Direktor der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Z&uuml;rich, bezeichnet das H&auml;ngen der Winkelwiese-Fahnen als illegal. Mit gleicher Argumentation verzeigte ein Mitglied aus dem Winkelwiese-Pro-Komitee mehrere Personen aus der Altstadt, die an Privatliegenschaften im Einverst&auml;ndnis mit den Vermietern Fahnen angebracht hatten.<br /><br />Diese Berufung auf das Baurecht ist unhaltbar. Der Artikel des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG), der f&uuml;r Reklame eine Bewilligungspflicht vorsieht, wurde f&uuml;r fixe Anlagen geschaffen, nicht f&uuml;r politische Transparente. Das Komitee &laquo;Winkelwiese so nicht&raquo; hat die Rechtslage pr&uuml;fen lassen:<br /><br /><span style="color:#9f0005; font-weight:bold; ">Fahnen, die im Einverst&auml;ndnis mit dem Vermieter aufgeh&auml;ngt werden, nicht &uuml;ber &ouml;ffentlichem Raum und nicht l&auml;nger als 30 Tage h&auml;ngen, sind nicht bewilligungspflichtig und die &laquo;Verursacher&raquo; machen sich nicht strafbar.</span><br /><br />Wohl kann die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Z&uuml;rich sich darauf berufen, dass die Fassade nicht zum Mietvertrag geh&ouml;re. Die Behauptung, dass das PBG zum Einschreiten zwinge, ist aber definitiv falsch. Die Verzeigungen durch das Binder-Komitee entbehren jeder Rechtsgrundlage. Das Komitee &laquo;Winkelwiese so nicht&raquo; verurteilt diese Einsch&uuml;chterungsversuche. <br /><br /><br /><strong>Meinungs&auml;usserungsfreiheit von Gerichten stets hoch gehalten</strong><br /><br />Es ist nicht das erste Mal, dass ein Versuch unternommen wird, die Meinungs&auml;usserungsfreiheit mit Paragrafen einzuschr&auml;nken, die etwas v&ouml;llig anderes regeln wollen/sollen.<br /><br />Es gibt einen wegweisenden Bundesgerichtsentscheid aus dem Jahr 1970, bei der es darum ging, die Zul&auml;ssigkeit von Vorschriften zum Verteilen von politischen Flugbl&auml;ttern zu beurteilen. Das Bundesgericht befand, derartige Vorschriften seien unzul&auml;ssig:<br /><br /><blockquote><p>Eine kantonale Vorschrift, nach welcher die unentgeltliche Verteilung einer solchen Schrift auf &ouml;ffentlicher Strasse der vorherigen beh&ouml;rdlichen Bewilligung bedarf, ist weder mit der Pressefreiheit (Art. 55 BV), welche die Vorzensur ausschliesst (Erw. 4), noch mit der durch das ungeschriebene Verfassungsrecht des Bundes gew&auml;hrleisteten Meinungs&auml;usserungsfreiheit vereinbar (Erw. 6).</p></blockquote><br />Damals ging es nicht um eine Vorschrift aus dem Planungs- und Baugesetz, aber die hohe Gewichtung der Meinungs&auml;usserungsfreiheit d&uuml;rfte Pr&auml;judiz genung sein. Seit der Totalrevision der Bundesverfassung ist sie zudem durch geschriebenes Verfassungsrecht garantiert:<br /><br /><blockquote><p>Bundesverfassung Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit:1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gew&auml;hrleistet.2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu &auml;ussern und zu verbreiten.3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zug&auml;nglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.</p></blockquote><br />Das Verwaltungsgericht St Gallen urteilte vergangenen Monat, dass Versuche durch die Stadt St Gallen, das Sammeln von Unterschriften auf der Strasse einzuschr&auml;nken, widerrechtlich seien (http://gsoa.ch/gsoa/medien/medien2008.htm#25.8.2008). Auch hier wurden die politischen Rechte klar h&ouml;her gewichtet als die Ordnungsvorstellungen von Verwaltungsbeamten.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Weitere Gemeinderatspartei wechselt in Lager der Winkelwiese-Gegner</title><dc:creator>andreas.kyriacou@serendipities.ch</dc:creator><dc:subject>Medienmitteilungen</dc:subject><dc:date>2008-09-03T15:13:00+02:00</dc:date><link>http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/medienmitteilungen/files/weitere_gemeinderatspartei_wechselt_ins_lager_der_winkelwiese_gegner.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/medienmitteilungen/files/weitere_gemeinderatspartei_wechselt_ins_lager_der_winkelwiese_gegner.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Ablehnung der Winkelwiese-Vorlage nimmt laufend zu</strong><br /><br />Gestern votierten die Schweizer Demokraten mit 13 zu 2 Stimmen deutlich f&uuml;r eine Ablehnung des Winkelwiese-Baurechtsvertrags. Die SD ist nach der PfZ bereits die zweite Partei, die seit der Gemeinderatsdebatte ins Nein-Lager gewechselt hat - ein deutliches Zeichen, dass die fundierte und sachliche Aufkl&auml;rungsarbeit des NEIN-Komitees Fr&uuml;chte tr&auml;gt. Dem Komitee &laquo;Winkelwiese so nicht&raquo; haben sich bereits mehr als 150 Personen angeschlossen, darunter Vertreterinnen und Vertreter von neun Gemeinderatsparteien.<br /><br />Das Komitee ist hoch erfreut &uuml;ber die Unterst&uuml;tzung aus dem gesamten politischen Spektrum und aus s&auml;mtlichen Stadtkreisen. Es sieht sich in seinem Verlangen nach einer standortvertr&auml;glicheren Alternative best&auml;tigt und ist &uuml;berzeugt, dass diese Forderung von einer breiten Bev&ouml;lkerungsmehrheit getragen wird.<br />]]></content:encoded></item><item><title>&#xdc;ber 3700 Unterschriften gegen Winkelwiese-Projekt</title><dc:creator>andreas.kyriacou@serendipities.ch</dc:creator><dc:subject>Medienmitteilungen</dc:subject><dc:date>2008-04-03T11:18:02+02:00</dc:date><link>http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/medienmitteilungen/files/ueber_3700_unterschriften_gegen_winkelwiese_projekt.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.winkelwiese-so-nicht.ch/medienmitteilungen/files/ueber_3700_unterschriften_gegen_winkelwiese_projekt.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Ende Februar beschloss der Gemeinderat &auml;usserst knapp, eine der sch&ouml;nsten und letzten Gr&uuml;noasen der Altstadt an eine Privatperson im Baurecht abzutreten. Geplant ist eine riesige Villa, die nicht in die gewachsene Struktur der Altstadt passt und die urspr&uuml;nglichen Vorgaben der Baurechtsausschreibung deutlich missachtet. Anstatt der dort definierten maximalen 880 m2 Bruttogeschossfl&auml;che umfasst das Projekt ca. 1400 m2 BGF &uuml;ber 5 Stockwerke. <br /><br />Bewohnerinnen und Bewohner der Altstadt haben dagegen das Referendum ergriffen. Innert k&uuml;rzester Frist sind &uuml;ber 3700 Unterschriften aus der ganzen Stadt zusammengekommen.<br /><br />Die breite Unterst&uuml;tzung des Referendums beweist, dass das Volk mitbestimmen m&ouml;chte, wenn es um die Zukunft eines st&auml;dtebaulich so zentralen Grundst&uuml;cks geht. Die Welle der Ablehnung gegen das vom Gemeinderat beschlossene Gesch&auml;ft zeigt, dass es das falsche Projekt f&uuml;r diesen einzigartigen Ort im Herzen der Z&uuml;rcher Altstadt ist. <br /><br />Veranstaltungshinweis:<br />Am Samstag, 5. April steht der Garten von 12-16 Uhr der Bev&ouml;lkerung zur Besichtigung offen.<br /><br /><br /><strong>Nachtrag 04.04.08</strong>: Am letzten Tag der Referendumsfrist konnten weitere 330 Unterschriften nachgereicht werden. Insgesamt haben 4042 Personen das Referendum unterschrieben.<br />]]></content:encoded></item></channel>
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